Funktionales Querflötenspiel




Das Funktionale Querflötenspiel ist eine moderne Methode des Querflötenspiels, bzw -erlernens, die den Übenden (die männliche Form meint hier auch immer die weiblichen Spielerinnen, die ja doch in der Mehrzahl sind) einerseits in die Lage versetzt mit dem geringsten Kraftaufwand ein Maximum an Tonqualität und -flexibilität, sowie eine präzise, leichtläufige Fingertechnik zu erüben. Und andererseits erlangt der Querflötenspieler hiermit ein Bewusstsein und eine Bewusstheit des eigenen Spiels, welches dann mit dem, was man darüber denkt in Einklang ist. Dieses Wissen über das eigene Flötenspiel enthält dann keine Erklärungslücken oder Widersprüche mehr. Durch die Praxis im Funktionalen Querflötenspiel  kommt man so zu einer völligen Übereinstimmung von Erlebnis beim Spiel und Denken darüber.

Alle Erkenntnisse des Funktionalen Querflötenspiels sind für jeden Einzelnen nachvollziehbar und mit entsprechenden Übungen erfahr- und überprüfbar. Die damit erreichbare Bewusstheit im eigenen Spiel führt nebenbei geradewegs zu einer Stärkung des Selbstbewusstsein beim Musizieren.

Ziel des Funktionalen Querflötenspiels ist die Befreiung der Musikalität. Es zielt nicht auf ein bestimmtes, "normiertes" Klangideal, sondern auf größtmögliche Beweglichkeit aller beteiligten Körperorgane, und damit auch größtmögliche Beweglichkeit der musikalischen Ausdrucksmittel.

Das Funktionale Querflötenspiel arbeitet unter anderem mit ungewöhnlichen Übungen und Bewegungen, die während des Spiels oder der Einatmung ausgeführt einen deutlichen Einfluss auf bestimmte Parameter des Spiels haben und diese verbessern können.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte den Auszügen des Buches, oder kontaktieren Sie den Gründer und Autor Holger Kern.
 
 

 

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